Die von den 2014 verstorbenen Freunden Aloisius (Allo) Aßmann (Architekt) und Josef (Sepp) Rottmayr (Statiker) entwickelte Ideenskizze eines Bio-Reaktors in einer Großraumkugel muss im Sinne einer nachhaltigen Energiewende angesichts des Klimawandels weitergeführt werden. Diese Technologie ist somit auch ein Beitrag im Hinblick auf die Einhaltung des „2°-Klima-Zieles“ bis 2050.

Gebaut wird die Großraumkugel nach dem Vorbild eines abgestuften Ikosaeders (Zwanzigflächner). Als Fußball ist dieser archimedische Körper allgemein bekannt.

 

Bio-Reaktor (alternative Kläranlage)

Die Idee regt an, in der baulichen Einheit eines großen Bio-Reaktors in Form einer Großraumkugel unterschiedliche Techniken und Verfahren zu kombinieren, die sich ergänzen und/oder voneinander abhängig sind, um aus regenerativen Quellen saubere Energie in Form von Gas und Strom zu gewinnen.

In Zukunft wird die Rohstoffgewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen an Bedeutung weiter zunehmen. Ausgehend davon, dass z.B. Ersatzöl in großem Umfang u. a. aus (Mikro-)Algen oder Naturkautschuk aus Löwenzahn zu gewinnen ist, fällt ein riesiges Volumen an Bioabfall an, aus dem dann Biogas durch Vergärung (Zweitverwertung) gewonnen werden soll.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Bio-Reaktor.

 

Kugel-Pumpspeicherkraftwerk

Laut DENA sind Pumpspeicherkraftwerke derzeit die einzigen verfügbaren großtechnischen Stromspeicher. Die Großraumkugel ist eine Alternative zu großflächig anzulegenden Speicherbecken, die den enormen Flächenbedarf in der Regel für das obere Speicherbecken auf ein Minimum reduziert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Kugel-Pumpspeicher.

 

Fuller

Pavillon Expo 1967 Architekt: Buckminster Fuller

hybridanlage

Bio-Reaktor

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Kugel-Pumpspeicherkraftwerk